Die ganzen Grünen-, SPD- und Linkspartei-Fanboys.
Ihre geliebten Parteien hassen Bitcoin ja nicht erst seit gestern – das ist bei denen schon seit Jahren eine Art religiöser Pflicht.
Bargeld abschaffen, alles tracken, schön zentralistisch durchregulieren, das ist quasi ihr feuchter Traum.
Als wir damals den grünen totalitären Clown Giegold bei Einundzwanzig zu Gast hatten und der fröhlich die komplette Überwachung aller Transaktionen gefordert hat, da haben dieselben Leute sofort alles relativiert.
War ja nur einer der Guten, der gerade einen totalen Überwachungsstaat bestellt hat – nichts weiter.
Hätte das ein AfD- oder FDP-Typ im Podcast gesagt, wäre sofort die gesamte moralische Entrüstungsmaschinerie angelaufen: „Skandal! Faschismus!“
Das auch zurecht, so ne Scheiße braucht niemand.
Aber wenn’s der eigene grüne Überwachungs-Fetischist ist? Dann ist plötzlich alles ganz differenziert.
Wo sind eigentlich die ganzen Öko-Fascho-Fanboys heute? Die tapferen Mitläufer, die uns bis vor kurzem noch erklärt hatten, „der Staat hat uns vor Corona gerettet“?
Hallo? Jemand zu Hause?
Vielleicht ist es aber auch besser so, endlich hält der ganze totalitäre Öko-Sozialisten-Müll seine dumme Fresse.
quotingWer seinen #bitcoin liebt, wählt blau! 💙
nevent1q…hfzm
@DirkBrandes kann man auf X folgen.
👇🏻
“ Dirk Brandes, MdB der #AfD, hat gestern in einer Pressemitteilung scharf reagiert. Die Pläne von Klingbeil seien "ein Frontalangriff auf Eigentum und Eigenverantwortung", die Haltefrist kein Schlupfloch, sondern ein bewusst gesetzter Anreiz für langfristiges Sparen. Es passiert selten, dass eine politische Bewertung diese Realität so direkt benennt.”
“🚨 GRÜNE WOLLEN 45 PROZENT AUF JEDEN BITCOIN-GEWINN - RÜCKWIRKEND ZUM 1. JANUAR!
Es ist offiziell. Sieben Abgeordnete der Grünen-Fraktion haben am Dienstag im Bundestag einen Gesetzentwurf eingereicht, der jeden Krypto-Sparer in Deutschland direkt im Portemonnaie trifft. Drucksache 21/5752, eingereicht am 05.05.2026,
Titel: "Entwurf eines Gesetzes zum Schließen einer Gerechtigkeitslücke bei der Besteuerung von Kryptowerten."
Was das in Klartext heißt: Die einjährige Haltefrist fällt. Jeder Gewinn aus dem Verkauf von #Bitcoin und anderen Kryptowerten wird künftig mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert, bis zu 45 Prozent, plus Soli und Kirchensteuer. Egal ob du einen Tag oder zehn Jahre gehalten hast.
Stell dir vor, du hast Anfang 2026 zum ersten Mal Bitcoin gekauft. 500 Euro im Monat, eiserne Disziplin, der Plan: zehn Jahre durchhalten und am Ende ein zweites Standbein neben der Rente, von der ohnehin keiner mehr weiß ob sie kommt. Drei Tage nach deinem ersten Kauf reicht eine Fraktion im Bundestag das Papier ein, das dir bei jedem Verkauf knapp die Hälfte abzieht. Rückwirkend ab dem 1. Januar.
Das geht weiter als alles, was Klingbeil vor einer Woche auf der Bundespressekonferenz angedeutet hatte. Während der Finanzminister noch von "ein paar Milliarden" sprach und Details für Juli ankündigte, liegt der Grünen-Entwurf bereits auf dem Tisch. Aktien werden weiterhin pauschal mit 26,375 Prozent besteuert, Gold und Oldtimer nach einem Jahr Haltefrist sogar steuerfrei. Nur bei $BTC und Co. soll der volle Tarif gelten, mit der Begründung, Kryptowerte hätten "wegen ihrer hohen Volatilität und ihrem verschwindend geringen Nutzen als Zahlungsinstrument" sich nicht als digitales Gold bewährt. Übersetzt heißt das nichts anderes als: Wir besteuern härter, weil wir die Anlage nicht mögen.
Eric Demuth, Mitgründer von Bitpanda und einer der wenigen Krypto-CEOs in Europa der noch klare Worte findet, hat sich auf X dazu geäußert. Österreich hat die Haltefrist 2022 abgeschafft. Demuths Urteil zu seinem eigenen Heimatmarkt: "extrem dumme Entscheidung", durchgesetzt von Krypto-Steuer-Beratern, die Politikern Fantasiezahlen verkauft haben. Im gesamten Bullenmarktjahr 2024 kamen in ganz Österreich 33,8 Millionen Euro Steuereinnahmen zusammen. Auf Deutschland hochgerechnet wären das rund 100 Millionen. Die Grünen versprechen 5 Milliarden. Faktor fünfzig zwischen Versprechen und Realität.
Dirk Brandes, MdB der AfD, hat gestern in einer Pressemitteilung scharf reagiert. Die Pläne von Klingbeil seien "ein Frontalangriff auf Eigentum und Eigenverantwortung", die Haltefrist kein Schlupfloch, sondern ein bewusst gesetzter Anreiz für langfristiges Sparen. Es passiert selten, dass eine politische Bewertung diese Realität so direkt benennt.
Und genau hier sind wir. Erst kamen die EU-Vermögenssteuer-Pläne aus Brüssel, eine Woche später Klingbeils Bundespressekonferenz, gestern dann der Grünen-Entwurf, der noch eine Schippe drauflegt. Das ist keine Reform, sondern Salami-Taktik gegen den letzten Pfad zum Vermögensaufbau, den diese Generation noch hatte.
Du wolltest sparen. Das System hat gerade entschieden, dass Sparen ein Privileg ist, das man sich erst verdienen muss.”
Quelle: https://x.com/smart_money/status/2052237023776219461
🐇🧡
cc Einundzwanzig (npub1qv0…ujnc) markusturm (npub17fq…nr8y) btcverband (npub1t3k…k9p3)
![]()
