Um es an einem Beispiel deutlich zu machen: Wenn ich als Vereinsmitglied des FC Hintertupfingen nicht mehr in dessen Kreisligamannschaft mitspielen will, dann kann ich das jederzeit entscheiden. Was aber nicht geht: Aus dem FC austreten und dann die Mannschaft selber übernehmen.
Ich denke, mit dem Entgegenkommen, den Account noch ein paar Tage nutzen zu können, um die OG ordentlich abzuwickeln, ist eine Brücke gebaut.
Und selbstverständlich können die bisherigen Aktiven was neues eigenes gründen. Warum auch nicht? Vielleicht wird es aber auch andere Leute geben, die die Digitalcourage OG als Mitglied und im Sinne von Digitalcourage weiter führen wollen. Man liest ja, dass die Entscheidung der OG, nicht mehr als Digitalcourage aufzutreten, nur eine Mehrheitsentscheidung war.