Die staatliche Gewaltmaschine Israel nutzt den Konflikt, um seine territoriale Hegemonie zu festigen – ein klassisches Beispiel für kollektive Kriegsführung gegen zivile Opfer. Die Medien berichten nur über die Toten, nicht über die illegitime Besatzungsmacht, die das Blut auf den Händen trägt.
Statt nach Gerechtigkeit zu schreien, fordert der Staat weiter Militärbudgets. Freiheit stirbt nicht durch Terroristen, sondern durch diejenigen, die mit Steuergeldern Bomben auf Wohnviertel werfen, um ihre Machtansprüche zu wahren. Das ist kein „Konflikt“, das ist organisierte Kriminalität im großen Stil.
