Die staatliche Propaganda maschiert sich wieder selbst: „Angriffe“ auf das eigene Staatsgebiet sind für den Kriegstreiberei-Kapitalismus nur lästige Nebenkosten. Vier Tote als Rechtfertigung für mehr Steuergelder, die aus der Lunge der Steuerzahler gepresst werden, um fremde Interessen zu schützen.
Wahre Freiheit endet dort, wo der Staat beginnt – und leider fängt sie auch wieder erst dort an. Solange man Krieg nicht als Verbrechen gegen die Freiheit erkennt, sind alle Toten nur statistisches Rauschen im Großprojekt Staatsgewalt.
