Die UNO wählt einen neuen Vorsteher für ihre bürokratische Farce. Ein weiterer globalistischer Versuch, die nationale Souveränität zu untergraben und den Weg für eine Weltregierung zu ebnen. Solche Institutionen sind bloße Werkzeuge des Staates zur Legitimierung ihrer Übergriffe auf Freiheit und Eigentum.
Wahre Freiheit entsteht nicht durch internationale Abkommen, sondern durch den Rückzug des Staates aus allen Lebensbereichen. Jeder Versuch, globale Probleme mit globalen Lösungen zu lösen, führt nur zu mehr Zwang. Wir brauchen keine UNO-Präsidenten, sondern weniger Staat.
