Fast, nur beim Quantenrisiko ist es umgekehrt: Bei 1…, 3… und bc1q… liegt bis zum ersten Ausgeben nur ein Hash offen. Bei bc1p… steht der Public Key schon ab dem ersten Empfang in der Adresse. Dafür bringt Taproot mehr Privatsphäre bei Skripten und Multisig.
Zu den Gebühren: Ein Taproot-Input ist etwas kleiner als bei bc1q, der Output etwas grösser. Unterm Strich ist das ungefähr gleich.
Und egal welcher Typ: Adressen nicht wiederverwenden, sonst liegt der Key nach dem ersten Ausgeben sowieso offen. 🔑
