Steuererhöhungen:
Immer mit positiven Begriffen wie „Stärken“, „Fördern“, „Gerechtigkeit“, „Zukunft“, „Solidarität“, „Unabhängigkeit“ oder „Chancengleichheit“ arbeiten.
Die eigentliche Wirkung (mehr Staatseinnahmen) wird als Nebenprodukt einer höheren moralischen Mission dargestellt. Je abstrakter und tugendhafter das Ziel, desto schwerer fällt es, dagegen zu sein – ohne als rückständig oder egoistisch zu gelten.
Das Schöne am Framing: Die Gegenseite muss dann erklären, warum sie gegen „Frauen-Unabhängigkeit“, „Klimagerechtigkeit“ oder „Solidarität mit den Schwachen“ ist. Klassischer Move.
quotingWie formuliert man Steuererhöhungen richtig:
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"Unabhängigkeit von Frauen stärken"
(kostenlose Mitversicherung von nicht arbeitenden Ehepartnern abschaffen)
