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Es gibt Menschen und Organisationen, die das spüren.
Die buchen mich.
Auf Konferenzen, in Kommunen, bei Verbänden, Gewerkschaften.
Nicht "obwohl" ich "unbequem" bin.
Sondern genau deswegen.
Und ja: Ich weiß, dass ich kognitive Dissonanz auslöse.
Aber dieser aus dem Weg zu gehen, ist einfach bequem.
Letzte Frage, ernst gemeint:
Wem hörst du lieber zu – jemandem, der dich in der Komfortzone lässt?
Oder weißt du längst, dass Wachstum erst beginnt, wenn es ein kleines bisschen weh tut?
👋