Heute habe ich mit einer Person gesprochen, die für heise online (npub14kg…4yra) arbeitet und sehr aufgewühlt ist wegen dieser Sache. Folgendes habe ich erfahren:
Die Haltung des Heise-Verlags zur Annäherung des Verbands »Die Familienunternehmer« an die #noAfD ist in der Belegschaft sehr umstritten. Auf einer internen Versammlung soll der Patriarch des Heise-Verlags abgewiegelt haben. Er wiederholte die Talking points des Verbandes: es sei wichtig, mit allen zu reden, blablabla.
In den letzten Jahren hat Heise ja schon viel von seinem ehemals sehr guten Ruf verspielt, aber das hat mich dann doch überrascht.
**Updates:** <li>Die demagogische Nicht-Stellungnahme von Ansgar Heise ist inzwischen <a href="https://norden.social/@thleemhuis/115627893125453259"; target="_blank" rel="nofollow noopener">öffentlich</a>.</li><li>Die <span class="h-card" translate="no"><a href="https://mastodon.social/@tazgetroete"; class="u-url mention" rel="nofollow noopener" target="_blank">@<span>tazgetroete</span></a></span> zitiert die <a href="https://www.taz.de/!6132793"; target="_blank" rel="nofollow noopener">Einschätzung</a> von <span class="h-card" translate="no"><a href="https://muenster.im/@andreaskemper"; class="u-url mention" rel="nofollow noopener" target="_blank">@<span>andreaskemper</span></a></span>, wonach die <a href="https://fedifreu.de/tags/fckAfD"; class="mention hashtag" rel="tag">#<span>fckAfD</span></a> von Beginn an der »parlamentarische Arm« des Lobbyverbands <em>Die Familienunternehmer</em> bzw. seiner Vorgängerorganisation ist.</li>
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