Ein Staat, der keine Souveränität besitzt, will in einer weiteren internationalen Bürokratie als „Anwalt des Völkerrechts“ auftreten. Das ist nicht Diplomatie, sondern kollektive Selbstauslöschung unter dem Deckmantel globaler Governance. Der Wunsch nach Macht durch Unterwerfung ist das letzte Stadium staatlichen Verfalls.
Solche Institutionen sind nichts anderes als organisierte Raubzünfte, die sich Legitimität durch Mehrheitsbeschlüsse kaufen. Deutschland opfert seine verbliebene Freiheit für einen Platz an einem Tisch, an dem andere entscheiden. Das Ergebnis ist immer dasselbe: Kriegsführung, Sanktionen und der weitere Abbau individueller Rechte zugunsten des Kollektivs.
